Mittwoch, 15. Februar 2012

Silence in me

Absolute Stille.
In Mir.
Ich möchte mich nichtmehr streiten.
Ich möchte kein Hollywood mehr.
Ich möchte einfach nur noch Ruhe.
Um mich.
In mir.
Mit dir.
Brauche Hilfe.
Brauche Irgendjemanden.
Hilf mir jemanden zu finden, der weiß wie ich ticke.
Die Zeit vergeht.
Und ich will nichtmehr.
Bitte, hilf mir.

Dienstag, 14. Februar 2012

Rest your head on my shoulder

Show me your little world.
Show me the true colour of your mind.
Let me see the shadows that linger over your pure heart.
I want to embrace this moment with you.
You're like a diamond, shining in the most beautiful colours.
Let me paint this picture with you.

Blickwinkel

When I see the sun set I feel at home.
I feel the last, twisting sunrays touching my heart.
The colour of my hometown.
The melody of my anthem.
And when she's gone I feel lost.
I'm not safe, alone, with my thoughts.
Alone with myself.
And then I start wondering why I'm here.
And then I start to wander.
To a place, where I can see the sun rise again.
Seeing her shine in the colours of my hometown.
Hearing her sing the melody of my hometown.
Dear Life, I love you.
And all I ever want is to feel safe and home.
All I ever want to be is lucky and happy.
So dear Life, why have you taken away everything I need and love so much?
Are you better off without me?

Samstag, 4. Februar 2012

Himmlische Hölle

Ich sprinte die Straße hinunter.
Der Asphalt unter mir bebt.
Meine Füße hämmern unter mir auf den Boden ein.
Bei jedem Schritt.
Mein Herz rast mit mir um die Wette.
Mein Gesicht wird eiskalt, bei dem Wind, der mich aufhalten will.
Ich wage mich nicht zurückzuschauen.
Ich will nicht zurücksehen.
Ich will loslassen und weiter laufen.
Ich will nicht.
Die Angst sitzt mir im Nacken und treibt mich weiter.
Mir wird schlecht und schwindelig.
Ich habe das Verlangen zu schreien.
Mir meinen Frust aus der Seele zu schreien.
Aber ich bleibe stumm.
Ich renne einfach weiter.
Immer weiter weg von dem, was hinter mir liegt.
Hass und Wut pumpt durch meine Venen.
Ich fühle jeden Schritt.
Alles zittert und schmerzt.
Tränen laufen mir die Wange hinunter, als mein Herz weiter flackert.
Ich will hier weg.
Ins Dunkel.
Weg.

Dienstag, 24. Januar 2012

Summertime just called me

Will schreien, losheulen, ausrasten, irgendetwas kaputt schlagen.
Ich will hier weg.
Weiß aber nicht wohin.
Ich halt es nichtmehr aus.
Ich raste innerlich schon aus.
Mache mich innerlich kaputt.
Heule und schreie im Inneren.
Und jetzt sag mir, wie ich damit umgehen soll, dass du das alles siehst?
Das alles tagtäglich mitmachst.
Sie sagen mir, die Geschichte schreibt sich von selbst.
Wie soll das gehen, wenn ich nicht weiß, wie ich anfangen soll.
Ich brauch Ruhe, ich will abschalten, will keine Hektik mehr.
Keinen Stress.
Ich breche bald zusammen.
Und das nur, weil mein Kopf zu langsam für mein Leben ist.
Mein Kopf ist zu leicht für mein steinernes Herz.
Alles wird zu Boden gerissen und ich stecke es in Brand.
Ich erzähle dir mal so, dann wieder so.
Du weißt doch garnicht, wie du mit reden sollst.
Geh einfach.
Finde dein Glück.
Ich halte dich nur zurück.
Verzerrte Wahrnehmung nimmt mir jede Sicht auf Glück.
Ahoi.

Samstag, 14. Januar 2012

Out.Side

Ich blicke ein letztes Mal in den Spiegel und weiß nicht, was ich fühle, während ich mich so anstarre. Mustere mich von oben bis unten und bin absolut nicht sicher, was ich denken soll.
Ein Seufzer und ich reiße den Blick von mir, um nach dem Schlüssel zu greifen.
Entmutigt gehe ich zur Tür hinaus und ziehe sie ein wenig lauter zu, als gewohnt.
Die Treppe runter schleichend, reiße ich die Tür auf und stolpere auf die Straße.
Die kleine Gasse ist mit Sonnenlicht geflutet und wirkt freundlicher als sonst. Ich dafür umso unfreundlicher.
Das liegt vielleicht daran, dass ich sie sonst nur zur frühen Morgenstunde begrüße.
Ich atme tief ein um die ersten Sonnenstrahlen für dieses Jahr willkommen zu heißen.
Es fühlt sich an wie ein kalter Frühlingstag, während ich durch die stadt laufe.
Trotzdem fühle ich mich schwer und schwimme einfach nur mit.
Bin nicht richtig da und auch nicht hier.
Und generell momentan nirgendwo.
Ich merke, dass das Gefühl zurückkehrt.
Dieses Gefühl von absoluter Einsamkeit in Mitten einer solchen Masse.
Passierende Masken, Hüllen ohne Charakter, ohne irgendeinen nennenswerten Inhalt.
Also schwimme ich einfach weiter, lasse mich treiben, weil ich ja doch nicht weiß, was ich sonst mit mir anfangen soll.
Ich versuche mich zu konzentrieren, doch meine Gedanken schweifen jedesmal erneut ab.
Ich wünschte mir jemanden mit einem Glas eiskalten Wasser, das er mir ins Gesicht schütten würde.
Doch das blieb aus.
Also ging ich stur gerade aus und kam irgendwann an diesen Ort, der mir so oft Kraft gegeben hat.
Ich blieb kurz stehen, um das Bild auf mich wirken zu lassen, als mir plötzlich jemand auf die Schulter klopft.

Dienstag, 10. Januar 2012

Old Stuff

1.) The face of life is your own mirror.
If you avoid life, you avoid yourself.
If you deny life, you deny yourself.
Be wise and don't fear the unknown.

2.) The Manipulation of Human
Why is mankind destroying, what mankind has once built?
When you look into the eyes of the sun, does your heart not swell?
Don't you feel the joy shoot through your veins like pure venom pumps
through the heart of a snake?
You shouldn't close your eyes when you're in the middle of such big riddle.
I got beware of this moment.
I got beware of this greatness.

Finding-
Fighting-
Feeling-
Freedom.